In Wien geboren, verbrachte ich große Teile meiner Kindheit und Jugend in Niederösterreich und in der Steiermark, wo es für mich nichts Schöneres gab, als in den Wiesen und Wäldern umher zu schweifen und die Natur, Vögel bei der Aufzucht ihrer Jungen, Füchse vor dem Bau, Libellen auf Hochzeitsflug, zu beobachten. Damals erwachte auch mein Wunsch, einst auf einem Bauernhof mit zahlreichen Tieren zu leben. Wenig überraschend daher, dass ich mich nach der Matura für das Studium Biologie mit der Fachrichtung Zoologie entschied.

Gleich nach der Promotion bekam ich eine Stelle als Universitätsassistentin auf der Universität für Bodenkultur in Wien, wo ich mich fünf Jahre lang neben der Ausbildung von Studenten bereits intensiv der Haustierökologie widmete. Diese begleitet mich bis heute, beim anschließenden Wechsel ins Umweltministerium; und in der Folge privat, da ich, zunächst im Mostviertel, mit der Erhaltungs- und Zuchtarbeit an einer in Österreich verschwunden geglaubten, alten Ziegenrasse, der Pfauenziege, begann. Heirat und Übersiedelung ins Salzburger Rauris verwirklichten meinen Kindheitstraum auf wundersame Weise im Zweitberuf der Bergbäuerin.

Zur Radiästhesie kam ich schon früh - oder besser gesagt: die Radiästhesie kam zu mir, in Gestalt eines würdigen alten Rutengehers. Der stellte mich zur Probe nacheinander auf zwei Plätze, von denen er vorher nicht sagte, welcher der gute und welcher der schlechte war. Auf dem ersten bekam ich solche Beklemmungen, dass ich ihn sofort verlassen musste: es war der schlechte. Der Beweis meiner Fühligkeit war erbracht! Und das Bewusstsein dieser Fähigkeit ließ mich nicht mehr los.

Bald erkannte ich deren fundamentale Bedeutung für die Begegnung mit Menschen, im Umgang mit Tieren und in der Landwirtschaft, jenen Bereichen, die mir von meinem Studium her schon in besonderer Weise erschlossen waren. Immer stärker wurde der Drang, auch jenes alte Wissen über Erdstrahlen und Energiefelder zu erwerben. Die Diplom-Ausbildungen in Radiästhesie und Energetik ermöglichen mir heute, viele wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Wohle anderer umzusetzen.