Radiästhesie

Radiästhesie bedeutet „Strahlenfühligkeit“.

Objekte der Radiästhesie sind natürliche und künstliche Felder, also nichtmaterielle Einflusszonen physikalischer Größen, wie z. B. unterirdische Wasservorkommen, Verwerfungen von Gesteinsschichten, Höhlen; aber auch elektrische Einrichtungen oder die menschliche Aura.

Mittels einer modernen Wünschelrute, die sich an den Methoden der Antennenphysik orientiert, können solche Strahlungsfelder wahrgenommen sowie nach Art, Intensität und Polarität bestimmt werden. Der Mensch und die Antenne in seinen Händen bilden ein resonanzfähiges System.

Kunststoff-Antenne
Rutengehen mit moderner Antenne

Für die gröbere Mutung verwende ich die Kunststoffrute nach ‚Tauß und Walther‘ mit unterschiedlichen Grifflängen, für sehr präzise Messungen die WATA-Antenne. Diese ist nach dem Lecherleitungssystem gebaut und ermöglicht Einstellungen auf einen halben Millimeter genau.

WATA-Antenne

 

Die Verwendung der Wünschelrute ist eine uralte Methode der Menschheit, um Reaktions-Bereiche zielgenau festzustellen. Dadurch ist es möglich Zonen zu erkennen, die Mensch und Tier belasten, aber auch solche, die den Organismus unterstützen und harmonisierend wirken.